Artikel in “Finanz und Wirtschaft, Sonderbund Institutionelles Anlegen”, Oktober 2018

Spiel mit dem Feuer?

Andreas Reichlin, Romano Gruber

Der Begriff Illiquidität wird bei Anlagen häufig so definiert, dass sie nicht unmittelbar gehandelt werden können oder aber dass der Kauf oder der Verkauf ihren Preis signifikant beeinflusst. Damit Investoren dieses Risiko übernehmen, fordern sie eine Zusatzentschädigung für das Halten von illiquiden Anlagen, die sogenannte Illiquiditätsprämie. Dass Investoren für die Übernahme des Illiquiditätsrisikos eine Mehrrendite erwarten, ist intuitiv relativ einfach verständlich, und in wissenschaftlichen Beiträgen wurde die Existenz einer Illiquiditätsprämie analysiert und auch nachgewiesen.

Neuste Insights

Artikel in “BILANZ”, 8. Januar 2026

“«Home Bias»: So stark profitieren Pensionskassen von den Schwergewichten Novartis und Roche”

Research Paper 1 / 2026

Anlagestrategien im Jahr 2025

Medienmitteilung

Performance 2025: Positive Anlageresultate für Schweizer Anleger – Aktien, Gold und Währungsabsicherung als wichtigste Renditetreiber