Artikel im “Tagesanzeiger”, Februar 2016

Börsensturz kostet Pensionskassen 24 Milliarden

Auch Lukas Riesen, Partner beim Pensionskassenberatungsunternehmen PPCmetrics, sieht in den kurzfristigen Verwerfungen an den Börsen nicht die grosse Herausforderung. «Deswegen in einen Alarmismus zu verfallen, wäre definitiv verfehlt», sagt er. Die Politiken der Pensionskassen seien langfristig ausgelegt, weshalb es völlig falsch wäre, bisherige Anlagekonzepte einfach über den Haufen zu werfen. Die Kursverluste an den Börsen hätten die Pensionskassen zwar Deckungsgrade gekostet. Mindestens genauso gravierend seien aber die gesunkenen Zinsen.

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